Andrés D. Marvi

Der Gitarrenbauer

Andrés Daniel Marvi, geb. 1956 in Deutschland, spielte schon in jungen Jahren intensiv Gitarre. Nach dem Abitur war er an mehreren Musikschulen als Gitarrenlehrer tätig. Mit dem Ziel, eigene Klangvorstellung zu verwirklichen, beschäftigte er sich gleichzeitig aber auch mit dem Gitarrenbau.

1984 nahm er in Zürich am Gitarrenbaukurs des weltberühmten Gitarrenbaumeisters José Romanillos teil. Hier bestätigte sich sein handwerkliches und künstlerisches Talent. Bereits 1985 konnte er die Gesellenprüfung zum Gitarrenbauer in Erlangen erfolgreich abschließen.

Andrés Daniel Marvi lebt seit 1987 in einem kleinen Dorf nicht weit von der Gitarrenmetropole Granada entfernt. Er baut dort im spanischen Klima Andalusiens seine Instrumente und steht im engen Kontakt mit vielen Kollegen.

1992 nimmt Andrés Daniel Marvi, jetzt bereits als erfahrener, für Innovationen offener Gitarrenbauer, ein weiters Mal an José Romanillos Gitarrenbaukurs in Cordoba teil.

Kontinuierliche Kontakte zur europäischen Gitarrenszene führen ihn 1996 zu den Liechtensteiner Gitarrentagen (LiGiTa).

In Liechtenstein lernt Andrés Daniel Marvi den Musikalienhändler Norbert Giebel aus Lemgo kennen, der das Besondere der „Marvi - Gitarren“ erkennt. Im gemeinsamen Ideenaustausch realisierte Andrés Daniel Marvi in seiner Werkstatt ein neues Konzertmodell.

Jetzt baut Marvi in eigener Regie hochwertige Konzert und Flamenco-Gitarren und kann auf eine Erfahrung von mehr als 30 Jahren des Gitarrenbaus zurückblicken.

Seine Instrumente werden u. a. von dem weltweit konzertierenden Gitarrenvirtuosen „il fenomeno“ - Aniello Desiderio - a century guitarist" gespielt, und dem Gewinner des ersten Preises des Alhambra Internacional Guitar Wettbewerbes in Spanien und der erste Preis in Italien 2002, Graham Devine aus London.

Der Gewinner des ersten Preises des Alhambra Internacional Guitar Wettbewerbes 2004: Goran Krivokapic.


Auch der weltweit konzertierende Flamenco Gitarrist Gerardo Nuñez spielt auf der Marvi „negra“ mit der er seine Lern DVD eingespielt hat.

 

 

Danksagung:

Ich möchte allen denjenigen danken, die mir auf dem Weg zum Gitarrenbauer geholfen haben:
Rudolf Eras, Werner Deschler, Ernst und Barbara Seger, Emanuel Stanley, Reimund Kagerer, Benno Streu, Konrad Hoch, Astrid Mitschian, Richard Kronig, Guido Huber, Hanspeter Sauter, José Luis Romanillos, Pepe Lopéz Bellido, Bernd Martin, Günter Mantei, Franz Butscher, Johannes Inhoffen, Norbert Giebel, Josefa Martín Toro, Markus Ziemann, Petra Häuslmeier.

Das Dorf Ferreirola

Mit Robert Ruck in Hawaii.

 

Gitarrenausstellung in Daejon mit Cho Sang-Gu

Gitarrenworkshop in Korea September 2006

Während des Workshops Korea 2006

 


Gerardo Núñez und Andrés Marvi.

Gerardo Nuñez im Konzert mit seiner Marvi

José Lopez Bellido und Andrés Marvi.

Andrés Marvi mit José Luis Postigo in Sevilla 2011

Dani de Morón und Postigo auf Besuch in meiner Werkstatt


Andrés D. Marvi

Der Gitarrenbauer

Andrés Daniel Marvi, geb. 1956 in Deutschland, spielte schon in jungen Jahren intensiv Gitarre. Nach dem Abitur war er an mehreren Musikschulen als Gitarrenlehrer tätig. Mit dem Ziel, eigene Klangvorstellung zu verwirklichen, beschäftigte er sich gleichzeitig aber auch mit dem Gitarrenbau.

Andrés D. Marvi

1984 nahm er in Zürich am Gitarrenbaukurs des weltberühmten Gitarrenbaumeisters José Romanillos teil. Hier bestätigte sich sein handwerkliches und künstlerisches Talent. Bereits 1985 konnte er die Gesellenprüfung zum Gitarrenbauer in Erlangen erfolgreich abschließen.

Andrés Daniel Marvi lebt seit 1987 in einem kleinen Dorf nicht weit von der Gitarrenmetropole Granada entfernt. Er baut dort im spanischen Klima Andalusiens seine Instrumente und steht im engen Kontakt mit vielen Kollegen.


Gitarrenausstellung in Daejon mit Cho Sang-Gu

1992 nimmt Andrés Daniel Marvi, jetzt bereits als erfahrener, für Innovationen offener Gitarrenbauer, ein weiters Mal an José Romanillos Gitarrenbaukurs in Cordoba teil.

Kontinuierliche Kontakte zur europäischen Gitarrenszene führen ihn 1996 zu den Liechtensteiner Gitarrentagen (LiGiTa).


Mit Robert Ruck in Hawaii.

In Liechtenstein lernt Andrés Daniel Marvi den Musikalienhändler Norbert Giebel aus Lemgo kennen, der das Besondere der „Marvi - Gitarren“ erkennt. Im gemeinsamen Ideenaustausch realisierte Andrés Daniel Marvi in seiner Werkstatt ein neues Konzertmodell.

Jetzt baut Marvi in eigener Regie hochwertige Konzert und Flamenco-Gitarren und kann auf eine Erfahrung von 25 Jahren des Gitarrenbaus zurückblicken.

Seine Instrumente werden u. a. von dem weltweit konzertierenden Gitarrenvirtuosen „il fenomeno“ - Aniello Desiderio - a century guitarist" gespielt, und dem Gewinner des ersten Preises des Alhambra Internacional Guitar Wettbewerbes in Spanien und der erste Preis in Italien 2002, Graham Devine aus London.

Der Gewinner des ersten Preises des Alhambra Internacional Guitar Wettbewerbes 2004: Goran Krivokapic.


Gitarrenworkshop September 2006

Auch der weltweit konzertierende Flamenco Gitarrist Gerardo Nuñez spielt auf dem Flamenco–Modell „negra“.

Gerardo Nuñez - Andres Marvi
Gerardo Núñez und Andrés Marvi.

Danksagung:

Ich möchte allen denjenigen danken, die mir auf dem Weg zum Gitarrenbauer geholfen haben:
Rudolf Eras, Werner Deschler, Ernst und Barbara Seger, Emanuel Stanley, Reimund Kagerer, Benno Streu, Konrad Hoch, Astrid Mitschian, Richard Kronig, Guido Huber, Hanspeter Sauter, José Luis Romanillos, Pepe Lopéz Bellido, Bernd Martin, Günter Mantei, Franz Butscher, Johannes Inhoffen, Norbert Giebel, Josefa Martín Toro, Markus Ziemann, Petra Häuslmeier.


José Lopez Bellido und Andrés Marvi.